Die Katholische Kirche Bensheim beginnt mit den Vorbereitungen für den Hessentag 2014 in Bensheim

(von Maria Blächer, St. Laurentius)

Zur Auftaktveranstaltung „Kirche auf dem Hessentag 2014‘“ am Samstag, dem 02. Februar 2013, hatte die Steuerungsgruppe um das Dekanatsteam hauptamtliche und ehrenamtliche Vertreter der katholischen Pfarreien und Vereine ins Caritasheim Sankt Elisabeth gebeten. Viele waren gekommen, die sich gerne zur Mitarbeit vor und auf dem Hessentag einbringen wollen.

Nach der Begrüßung durch den leitenden Pfarrer des Pfarreienverbunds Pfarrer Harald Poggel, informierte Herr Herborn als Vertreter der Stadtkultur Bensheim ausführlich über Orte und Räume entlang der Hessentags-Straße, über Parkplätze und die Hessentags-Arena im Stubenwald II, ein Gebiet, das durch seine Erschließung später für Bebauungszwecke genutzt werden könne. Auf der Hessentags-Straße, die durch die Innenstadt führt, bieten sich für die Katholische Kirche als Aktionsorte St. Georg sowie vor allem die Hospitalkirche an, die direkt an der Meile liegt. Vor ihr wird eine Bühne aufgebaut, die die Kirchen nach Absprache mitbenutzen können. Für den Eingang zum Hof der Hospitalkirche hatte die Vertreterin der Caritas bereits zündende Ideen. Auch das Franziskushaus in der Klosterstraße ist nicht zu weit von der Hessentags-Straße entfernt und kann als Ort der Ruhe zum Verkehr von Kaffee und Kuchen genutzt werden. Überhaupt sei es wichtig, so der ehemalige Pfarrer von St. Peter in Heppenheim, Hermann-Joseph Herd, Essen und Trinken mit Begegnung zusammenkommen zu lassen. Die Stadt Heppenheim richtete 2004 den Hessentag aus. Weitere Erfahrungswerte konnten die Dekanatsreferenten Renate Flath und Stephan Volk beitragen.

Thomas Klumb, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Mainz, gab einen Überblick über die letzten fünf Hessentage anhand einer Diashow und versorgte die Anwesenden witzig und mit reichlich Pointen mit guten Ratschlägen, was und wie man zu Geld kommen könne, denn der Zuschuss des Bistums fiele leider nicht allzu großzügig aus. Darüber hinaus machte er Vorschläge zu Aufmerksamkeitsaktionen, Slogans und Flyer.

Die Moderation der Veranstaltung lag bei Ursula Stroth vom Pfarrgemeinderat Hl. Kreuz, Auerbach. Nach dem Info-Block teilten sich die Vertreterinnen und Vertreter in fünf Gruppen zum Gedankenaustausch auf: 1. Orte und Räume, 2. Zentrum mit Essen und Trinken, 3. Spirituelle Angebote, 4, Musikprogramm und 5. Festzug. Im nachfolgenden Plenum wurden die Ergebnisse vorgetragen. Danach mangelt es nicht an Ideen, an denen nunmehr mit Volldampf weitergearbeitet werden wird.