Ökumenischer Kreuzweg Auerbach

Kreuzweg

Verbunden mit nicht nur jüngeren Christinnen und Christen in Deutschland wurde auch in Auerbach der „Ökumenische Kreuzgweg der Jugend“ geTAPEd gebetet.

Tape

 

 

Mit Bild, Musik und Wort wurde nachgespürt, wie Jesu Worte und Taten in den letzten Tagen seines Lebens unser Leben heute stützen und verschönern können – so wie auch „Tapes“ stützen und verschönern können.
Auf der Homepage https://jugendkreuzweg-online.de/ kann er persönlich nachgehört und gesehen werden.

 

Feel the spirit!

Firmung50 Jugendliche aus den 3 Bensheimer Gemeinden haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, mehr und neues über ihren Glauben, über Jesus und das Leben als Christ zu erfahren. Gottes Spuren im eigenen Leben entdecken oder in der Stadt, in der wir jeden Winkel zu kennen glauben, ist eine spannende Erfahrung.

Das Wirken des Geistes Jesu in unserem Leben, in unserem Alltag und im Leben der Gemeinde zu erfahren schenkt Mut und Kraft, Neues zu wagen.
Wir wünschen den jungen Menschen viel Freude bei ihrer Entdeckungsreise!

Senioren treffen sich wieder

Senioren210909Nach 18 monatiger Zwangspause, trafen sich die Senioren von Heilig Kreuz bei Bratwurst, Kartoffelsalat und Brötchen das erste mal wieder. Bei lebhafter Unterhaltung ging die Zeit schnell vorbei.

Nächster Treff ist für den 14.10.2021 um 14.30 Uhr geplant.

Pfarrgruppengottesdienst im Garten von Hl Kreuz

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Ein bewegender Gottesdienst im Garten von Heilig Kreuz am 4. September war eine gelungene Alternative für die jährliche Einsiedel-Wallfahrt der Pfarrgruppe. In warmer Herbstsonne und mit Blick auf die Weinberge ließen wir uns Mut zusprechen gegen unsere „Verzagtheit“.

IMG_1301Gut tat es auch, mal wieder laut mitsingen zu können. Großen Dank an die Pfarrgruppen-Band „hier und jetzt“!IMG_1296-2

Christi Himmelfahrt: Ökumenischer Gottesdienst in Heilig Kreuz

Aufgrund der Wetterverhältnisse der vorausgegangenen Tage, der Wettervorhersage und einiger Krankheitsfälle bei den technischen Diensten fand der ökumenische Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt nicht als Not-Gottes-Fest an der Kapelle im Kirchwald statt, sondern auf dem Vorplatz in Heilig Kreuz. Trotzdem war es ein gelungener lokaler Auftakt zum ökumenischen Kirchentag, der am Wochenende in Frankfurt und auch „digital und dezentral“ auf oekt.de stattfindet.

Text und Bilder: Gabi Ryan, Norbert Löw

Gebetsort auf dem Kirchenvorplatz

Einen besonderen und coronagerechten Gebetsort gab es dieses Jahr auf Kirchenvorplatz in Auerbach: Ein großes Kreuz auf dem Labyrith lud ein, den Weg durch Bußzeit und Kartage bis hin zum Fest der Auferstehung zu erleben.

Kerzen und Fürbitten fanden Platz in der österlichen Bußzeit

Kerzen und Fürbitten fanden Platz in der österlichen Bußzeit

Kreuzesverehrung an Karfreitag

Kreuzesverehrung an Karfreitag

Weitergegebenes Licht der Osterkerze in der Osternacht

Weitergegebenes Licht der Osterkerze in der Osternacht

Blühende Blumen zeugen von der Osterhoffnung: Christus lebt!

Blühende Blumen zeugen von der Osterhoffnung: Christus lebt!

Text und Bilder: Ursula Stroth

Not macht erfinderisch – Es geht! Anders

Misereor Sonntag wird in Kooperation mit dem Weltladen Sankt Georg zum ersten Mal im Pfarreienverbund gefeiert

Ein großer bunter Gottesdienst mit internationalen Gästen und ein gut besuchtes fröhliches Solidaritätsessen im Pfarrzentrum, das gab es auf Grund von Corona schon im letzten Jahr in Sankt Georg nicht mehr.
Aber so schnell gibt man ja nicht auf. Die Pandemie macht`s möglich. Plötzlich gab es neue Ideen, den Misereor Sonntag zu begehen, Gemeinschaft zu ermöglichen und Spenden für die Projekte von Misereor zu sammeln.

Der Weltkreis von Sankt Georg konzipierte in bewährter Weise einen thematisch gestalteten Gottesdienst zum Thema: Es geht! Anders!

Und vieles war in diesem Jahr tatsächlich anders.

  • Der Gottesdienst wurde in Sankt Georg, in Sankt Laurentius, in Heilig Kreuz und in Sankt Andreas gefeiert. Ein absolutes Novum im Pfarreienverbund
  • Ehrenamtliche aus Sankt Georg und Sankt Laurentius bereiteten die Aktionen via Zoom-Konferenzen gemeinsam vor
  • Die Bäckerei Jost war gerne bereit zu unterstützen, und verkaufte um den Misereor Sonntag herum Soli-Brot im Laden
  • Die Bäckerei Jakob buk speziell für den Verkauf nach den Gottesdiensten ebenfalls Soli-Brote
  • Der Weltladen kreierte Kochboxen, deren Inhalt es ermöglichte ein traditionelles bolivianisches Gericht für 6-8 Personen zuzubereiten.
  • Die Kunden kochten nicht nur, sondern fotografierten ihre Gerichte und schickten die Fotos an den Weltladen, wo sie veröffentlicht wurden.
  • Auch am Nachmittag des Misereor Sonntags gab es noch einen Jugendgottesdienst, ebenfalls mit Soli-Brot-Verkauf
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Die Organisatoren hatten zwar jede Menge zu tun, aber auch jede Menge Freude beim gemeinsamen Planen und Vorbereiten.

Das Ergebnis übertraf die optimistischsten Erwartungen. Die Gottesdienste für Corona-Verhältnisse gut besucht, die Kochboxen ausverkauft, hübsche Bilder und eine Spendensumme, die alle bisher dagewesenen Erlöse des Solidaritätsessens bei weitem übertraf. Was will man mehr?

Dieses Konzept könnte Zukunft haben. Wir freuen uns jetzt schon auf den missio Sonntag im Oktober!

backstage

Text und Bild: Ursula Stroth

Text und Bild: Ursula Stroth

Eine gelungene Einstimmung in die Kar- und Ostertage gab es in Auerbach in ökumenischer Verbundenheit: In diesem Jahr nahm der Ökumenische Kreuzweg der Jugend alle Mitbeter:innen backstage mitten in die Proben der Passionsspiele Oberammergau hinein. Diese gibt es übrigens seit der Pest-Pandemie im 17. Jahrhundert!

Abschied von Kaplan Ajimon Joseph

JosephA1In den Messen am Samstag Abend und Sonntag am 6./7.2.2021 verabschiedete Herr Pfarrer Poggel Herrn Kaplan Ajimon Joseph. Nach etwa eineinhalb Jahren war es sein letzter offizieller Tag als Kaplan in der Pfarrgruppe Heilig Kreuz und St. Laurentius. Kaplan Ajimon Joseph wird Pfarrvikar im Dekanat Alsfeld. Er bedankte sich für das gute Miteinander und bat alle, für ihn zu beten. „Ich bete auch für Sie“. Für die Räte in Hl. Kreuz sprach Reinhold Jahn den Dank aus und wünschte dem scheidenden Kaplan für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Text und Bild: Norbert Löw